Einen Businessplan für die Schweiz erstellen
Die von Banken und Investoren erwartete Struktur und der dazugehörige Finanzplan.
Wozu er dient
Der Businessplan ist keine gesetzliche Pflichtübung: Er ist das Instrument, das ein Vorhaben strukturiert und Dritte überzeugt. Banken, Investoren, Bürgschaftsorganisationen, Vermieter oder Bewilligungsbehörden verlangen ihn; Sie selbst gewinnen damit einen bezifferten Fahrplan. Ein ehrlicher Plan mit offengelegten Annahmen ist mehr wert als ein geschönter, nicht überprüfbarer.
Die erwartete Struktur
Beginnen Sie mit einer einseitigen Management Summary — oft der einzige Teil, der vollständig gelesen wird. Danach folgen: das Angebot und sein Nutzenversprechen, die Markt- und Konkurrenzanalyse, die Vertriebsstrategie, das Team und seine Organisation, der operative Plan und schliesslich der Finanzplan. Schliessen Sie mit dem Finanzierungsbedarf und einer offenen Risikoanalyse ab.
Das finanzielle Herzstück
Dritte schauen vor allem auf die Zahlen: Plan-Erfolgsrechnung, monatlicher Liquiditätsplan (der Punkt, an dem viele Vorhaben scheitern), Planbilanz und Break-even-Punkt. Ein Horizont von drei Jahren ist der Standard. Unser Finanzplan über 3 Jahre liefert das mit dem Businessplan verknüpfte Berechnungsgerüst.
Der richtige Ton
Rechnen Sie vorsichtig, belegen Sie jede Annahme (Preise, Mengen, Margen, Zahlungsfristen) und legen Sie wenn möglich mehrere Szenarien vor. Ein erfahrener Leser erkennt einen zu optimistischen Finanzplan sofort: Glaubwürdigkeit gewinnt man durch Realismus, nicht durch zur Schau gestellten Ehrgeiz. Unsere Businessplan-Vorlage führt Sie durch jede Rubrik.